Förderverein Streuobstwiesen
 an Murg und Oos e.V.

SOMO - Termine 2024

Vorschau

Stammtisch im April:  "Genießen - aber ganz ohne Gießen"                                                       Rudi Beihofer

Liebe Mitglieder, liebe Pomologen,               liebe Interessierte am Verein,

Wir treffen uns am Montag, den 4.3.2024 um 19 Uhr zu unserer jährlichen Hauptversammlung im Christophbräu in Gaggenau.

Alle Nichtmitglieder sind natürlich eingeladen, das Vereins-geschehen mitzuerleben, zu sehen und zu hören, was im letzten Jahr gelaufen ist und was in der Zukunft projektiert ist.

Satzungsgemäß haben natürlich nur eingetragene Vereinsmitglieder ein Stimmrecht.

Die Tagesordnung findet ihr hier (Pdf)

Unser Stammtisch im Februar findet nicht am 5. Februar statt, sondern bereits am 3. Februar in Form eines Schnittkurses!

Obstbaumschnittkurs mit Helmut Ritter

Samstag, den 3. Februar 2024 

9 Uhr Theorie im Christophbräu in Gaggenau
12 Uhr Mittagspause
13 Uhr Baumschnitt auf der Streuobstwiese 

Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr, konnten wir Helmut Ritter auch in diesem Jahr wieder für einen Schnittkurs bei uns in Gaggenau gewinnen. Wir beginnen wieder mit der Theorie um 9.00 Uhr im Christophbräu zur Erläuterung der Methode durch Herrn Ritter. Nach der Mittagspause von 12-13.00 Uhr geht es dann hinaus auf ein Grundstück zur Vorführung in der Praxis.


Wie immer sind alle Mitglieder und interessierte Gäste  zum Schnittkurs eingeladen. 

Teilnahme bitte mit Voranmeldung unter info@streuobstwiesen-murg-oos.de erwünscht.

Wir erheben einen Beitrag für Mitglieder von 10€ und für Nichtmitglieder von 20€. Dafür gibt es eine Broschüre über die besondere Schnittmethode.

Achtung: Für diejenigen, die für den Veredelungskurs im Frühjahr Unterlagen bestellt haben: diese werden in der Mittagspause an die Mitglieder ausgegeben. 

Artikel vom Schnittkurs mit Helmut Ritter letzten Jahr im BT am 27.2.2023

Der Schnittkurs 2023 mit Helmut Ritter war für für alle Beteiligten ein unvergessliches Erlebnis!

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Januarstammtisch 2024

am Montag, den 8.1.2024 um 19.00 Uhr
im Gertrud-Hammann-Gemeindehaus (neben der Markuskirche), Eckernerstraße 1a. 
Wie immer sind alle Mitglieder und interessierte Gäste       zu diesem Themenabend eingeladen. 

Wer mag kann gerne um 17.30Uhr ins Christophsbräu kommen. Wir treffen uns dort vorab mit dem Referenten     zum Gespräch bei einer gemeinsamen Stärkung.

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Das Land lässt Bewirtschafter von Streuobstwiesen nicht allein

Christoph Schulz stellt das Projekt des Landes BW „Klimawandelanpassung im Streuobst" vor.

  • Wie kam das Land auf diese Idee?
  • Um was geht es in der "Potentialstudie"?
  • Was könnte dabei herauskommen?
  • Was passiert genau auf der Demonstrationsfläche       in Spiegelbeg?  
  • Was könnten wann Ergebnisse sein?

Danach geht Herr Schulz auf die  Rolle von Unterlagen und wurzelechten Bäumen ein.

Bild: Versuchsfläche "Streuobstanbau im Klimawandel" in Spiegelberg im Rems-Murr-Kreis 

Die zurückliegenden trockenen Sommer haben auch auf der Streuobstweise Spuren hinterlassen. Nicht nur das Aufziehen frisch gesetzter Bäume während langer Trockenphasen fordert Zeit, Mittel und Nerven, sondern auch das Ausbreiten von neuen Krankheiten und Schädlingen, gerade an mittelalten Obstbäumen, nimmt vielen Streuobstbegeisterten die Freude. Klimawandel ist auch hier ein Schlüsselthema: Wie kann sich die Streuobstweise auch in Zukunft behaupten? Unsere Mitglieder stehen jedes Jahr vor der Frage, wie sie verlorene Bäume auf ihren Wiesen ersetzen können. Wir suchen nach Ideen, fertige Lösungen gibt es nicht.

Die im Sommer 2023 in Auftrag gegebene Potentialstudie des des Landes Baden-Württemberg soll im Laufe der nächsten Jahre konkrete Umsetzungsempfehlungen für Streuobstakteure liefern: dazu finden auch Erprobungen (siehe Bild oben)  zu alternativen Bewirtschaftungssystemen und alternativen Baumarten statt: warum gerade Mandel, Hasel, Walnuss, Feige, Maulbeere, Esskastanie, Pfirsich oder Wildobst??? 

Die Rolle der Unterlagen und wurzelechter Bäume für die Zukunft des Streuobstanbaus spielen bisher in den Diskussionen kaum eine Rolle, obwohl diese doch in erster Linie für die Größenordnung und somit auch für die Lebensdauer eines Obstbaumes verantwortlich sind. Im zweiten Teil des Vortrags von Herrn Schulz (Januarstammtisch  siehe unten)) werden einige aktuelle Ansätze zu diesem Thema vorgestellt und diskutiert. 

 

Wer sich zum Thema einlesen will: hier einige Informationen vorab zum Vortrag:

Welche Bäume wurden gepflanzt?   Worauf wurde bei der Pflanzung geachtet?                                                                                                     Mehr Informationen "Pilotfläche Spiegelberg" in einer Pdf   hier

Zum Zeitungsartikel über unseren Vortrag in der BNN von Herrn Kraft vom 4.1.2024  auf unserer Webseite   hier

 

Wir wünschen allen Mitgliedern und Freunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2024.

Im neuen Jahr erwartet uns gleich ein besonderes Highlight: wir konnten für den 8. Januar Christoph Schulz gewinnen, der über das im Sommer 2023 gestartete Projekt des Landes BW "Klimawandelanpassung im Streuobst" berichten wird. Wie kann man Bäume im Klimawandel von Anfang an unterstützen? Welche "alternativen" Obstsorten werden erprobt - was verspricht man sich davon?

Helmut Ritter wird uns am 3. Februar (wieder ein Sams-tag),  nach dem großen Erfolg im letzten Jahr weiter in die Kunst des Baumschnitts nach Helmut Palmer einweisen. Anfang Februar bekommen wir auch wieder die zur Veredelung bestellten Unterlagen.

Dann wird uns der Herr Rudi Beihöfer, bekannt als der "Tomatenpapst" , ein überregional bekannter Fachmann in der Tomatenzucht, besuchen. Er weiß u.a. auch Unglaub-liches über die Förderung des Wurzelwachstums zu berich-ten, was für uns auf den Streuobstwiesen in Zeiten des Klimawandels sehr wertvoll sein kann. 

Ja, und dann werden wir mal schauen, wie wir das Thema Nährstoffversorgung unserer Streuobstwiesen miteinander in Griff bekommen... - wieder mal ein spannendes Jahr für die Mitglieder unseres Vereins, des Pomologenvereins und unsere geschätzten Gäste aus der Region.

Vielen Dank an unsere Freunde aus dem Pomologenverein,   an unsere Mitglieder  und Gäste: ihr habt mit eurem Sachverstand, eurem Mitdenken und eurem Humor unsere Stammtische und Vorträge zu besonders schönen und interessanten Abenden werden lassen, die uns wertvolle Anregungen beim Einsatz für unsere Streuobstwiesen gegeben haben. 

Wir freuen uns als Vorstandschaft, dass wir auch in diesem Jahr wieder  viele neue Mitglieder gewinnen konnten und heißen sie alle an dieser Stelle nochmal herzlich willkommen.

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